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Tipps fuer wirksame Leserbriefe Tipps für wirksame Leserbriefe Bei Leserbriefen handelt es sich um Meinungsäußerungen oder Stellungnahmen in schriftlicher Form, die als Brief oder E-Mail verschickt werden und als Reaktion auf einen Artikel oder Beitrag erfolgen. Im Regelfall wird ein Leserbrief mit der Absicht verfasst und eingereicht, dass er in der betreffenden Zeitung oder Zeitschrift auch veröffentlicht wird. Zu bedenken gilt dabei allerdings, dass die entsprechenden Redakteure eine Auswahl aus den Zuschriften treffen, da allein schon aus Platzgründen nicht alle Leserbriefe veröffentlicht werden können. Ganzen Artikel...

Musterbrief - Widerspruch gegen eine Online-Reisebuchung Musterbrief: Widerspruch gegen eine angebliche Online-Reisebuchung Es kommt immer wieder vor, dass sich ein Nutzer lediglich ein paar Internetseiten angeschaut hat, um sich über eine Reise, einen Flug oder ein Hotel zu informieren, plötzlich aber eine verbindliche Buchungsbestätigung samt Rechnung erhält.    Ganzen Artikel...

Musterbrief an Inkassounternehmen Musterbrief an Inkassounternehmen  Ist eine offene Forderung vorhanden, die berechtigt und unstrittig ist, kann der Gläubiger ein Inkassounternehmen einschalten, wenn der Schuldner die Rechnung nicht bezahlt. In der Praxis kommt es aber immer wieder auch vor, dass Verbraucher scheinbar aus heiterem Himmel mit einer Inkassoforderung konfrontiert werden.    Ganzen Artikel...



Musterbrief Ansuchen auf Stundung Musterbrief für ein Ansuchen um Stundung Als Stundung wird bezeichnet, wenn ein Gläubiger und ein Schuldner vereinbaren, die Zahlungen von einer oder mehrerer Forderungen für eine bestimmte Zeit auszusetzen. Dabei gewährt der Gläubiger eine Stundung aus Kulanz- oder Billigkeitsgründen in aller Regel dann, wenn sich der Schuldner zwar vorübergehend in Zahlungsschwierigkeiten befindet, jedoch glaubhaft versichern kann, dass es ihm möglich sein wird, die Zahlungen zu einem späteren Zeitpunkt zu leisten.  Ganzen Artikel...

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Musterbrief für ein Mahnbescheid 

Ein Mahnbescheid ist eine gerichtliche Zahlungsaufforderung, die jeder Gläubiger beantragen kann, wenn der Schuldner nicht zahlt. Die Menschen, die noch nie so einen Musterbrief der Gerichte bekommen haben, dürften sicher auch recht froh sein, dass sie nicht „wissen müssen“ wie so ein Schreiben aussieht.

Anders ist es aber bei den Schuldnern. Weil die Mahnbescheide „automatisch“ von einem Gericht ausgestellt werden, sollten Schuldner nicht jedem Mahnbescheid zustimmen. Mit einem aktiven Widerspruch kann man sich einem Vollstreckungsbescheid entgegenstellen.

Denn dann ist erst einmal der Gläubiger in der Pflicht zu beweisen, dass die Forderungen gerechtfertigt sind. In der Regel schreiben Rechtspfleger die Mahnbescheide. Als Privatperson darf man das nicht. Möchte man einen Mahnbescheid beantragen, weil ein Schuldner nicht zahlt, kann zwar ein Musterbrief aufgesetzt werden, aber auch hierfür gibt es ein entsprechendes Formular, das man besser verwenden sollte.

 

Die Angaben, die man da machen muss, sind:

1)         Datum, an dem der Antrag auf einen Mahnbescheid gestellt wird.

2)         Gläubiger/Antragssteller

3)         Schuldner/Antragsgegner

4)         Die gesamte Forderung ggf. nach einzelnen Positionen aufgeschlüsselt.

5)         Vor welchem Amtsgericht soll das verhandelt werden!

6)         Unterschrift

 

Diesen Antrag schickt man als Gläubiger grundsätzlich an das Amtsgericht, das für einen zuständig ist. Hat man als Gläubiger, die entsprechenden Gebühren bezahlt, wird der Bescheid verschickt. Was für Schuldner wichtig zu wissen ist, ist die Frist. Will ein Schuldner einem Mahnbescheid widersprechen, so muss das innerhalb von 14 Tagen passieren.

 

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