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Vorfälligkeitsentschädigung Vorlage Infos zur Vorfälligkeitsentschädigung mit Vorlage - mit Bitte um Berechnung Wer sich schon einmal mit einer Immobilienfinanzierung beschäftigt hat, wird sicherlich auch über den Begriff Vorfälligkeitsentschädigung gestolpert sein. Was sich dahinter verbirgt und worauf es im Zusammenhang mit der Vorfälligkeitsentschädigung zu achten gilt, erklärt die folgende Übersicht: Ganzen Artikel...

Tipps zum Schreiben einer Mahnung Infos und Tipps zum Schreiben einer Mahnung Eine Mahnung, die teils auch als Zahlungserinnerung bezeichnet wird, übernimmt die Funktion, einen Schuldner in eindeutiger Weise dazu aufzufordern, eine fällige Zahlung oder Leistung zu erbringen. Damit setzt sie den Schuldner grundsätzlich in Verzug, wobei dann kein Verzug eintritt, wenn der Schuldner nachweisen kann, dass er für das Nichterbringen der Leistung nicht zur Verantwortung gezogen werden kann. Allerdings ist nicht in jedem Fall eine Mahnung erforderlich und auch wenn keine formalen Anforderungen beim Verfassen einer Mahnung zu beachten sind, gibt es doch einige Punkte, die berücksichtigt werden sollten.  Ganzen Artikel...

Auskunft beim Punktekonto in Flensburg Musterbrief/-antrag für eine Auskunft beim Punktekonto in Flensburg Das Kraftfahrtbundesamt arbeitet mit einem Punktesystem. Während die Punkte, die im Supermarkt oder an der Tankstelle gesammelt werden können, aber positiven Charakter haben und die Treue hier mit Rabatten, kleinen Geschenken oder Prämien belohnt wird, ist beim Punktekonto in Flensburg das Gegenteil der Fall. Begeht der Verkehrsteilnehmer eine rechtskräftige Straftat oder Ordnungswidrigkeit, die mit einem Bußgeld von mehr als 40 Euro geahndet wird, wird dieses Fehlverhalten bepunktet.   Ganzen Artikel...



Briefe auf Englisch Briefe auf Englisch Hin und wieder wird es notwendig, den einen oder anderen Brief, geschäftlich oder privat, auf English zu schreiben. Dabei gilt es einige wesentliche Unterschiede zu beachten, wobei sich die Form auch daran orientiert, ob der amerikanische oder britische Stil gewählt wird. Der erste Unterschied besteht darin, dass die Angaben zum Absender lediglich aus der Anschrift bestehen, jedoch ohne den Namen des Absenders, da sich dieser aus der Unterschrift ergibt. Die Position des Absenderfeldes ist im britischen Stil rechts oben, im amerikanischen Stil steht das Absenderfeld entweder links oben oder unterhalb der Unterschrift. Das Datum wird in aller Regel mit Monat, Zahl und Jahr, beispielsweise July 10, 2008 angegeben, allerdings ist in England auch 10 July 2008 möglich. Die Angaben zum Empfänger entsprechen der deutschen Schreibweise, lediglich das Zielland wird in Grossbuchstaben dargestellt und die PLZ steht hinter oder unter dem Ort, meist durch ein Komma getrennt. Die Anrede ergibt sich daraus, ob der Empfänger bekannt ist oder ob nicht. Bei einem bekannten Empfänger wird üblicherweise “Dear Ms / Miss / Mrs oder Mr und Nachname” oder “Dear Vorname Nachname” verwendet, wobei “Ms” sowohl für eine ledige wie auch für eine verheiratete Frau benutzt werden kann. Bei einem unbekannten Empfänger kommen bei der britischen Schreibweise “Dear Sir/Sirs, Dear Madam oder Dear Sir or Madam” und bei der amerikanischen Schreibweise “Gentlemen, Ladies oder Ladies and Gentlemen” zum Einsatz. Nach der Anrede steht kein Satzzeichen oder ein Komma, im amerikanischen Stil kann auch ein Doppelpunkt verwendet werden. Das erste Wort im Textfeld wird immer groß geschrieben, ein gängiges Muster für den Aufbau lautet Einleitung, Anliegen, Erläuterung und Begründung des Anliegens, Wiederholung des Anliegens und ggf. Aufforderung zur Handlung. Den Abschluss des Briefes bildet die Grußformel. Hierfür wird in der amerikanischen Schreibweise immer “sincerely” verwendet, bei der britischen Schreibweise “sincerely” nur bei bekanntem Empfänger, ansonsten “faithfully”, wobei der Grußformel das Satzteichen folgt, das auch bei der Anrede verwendet wurde. Enthält der Brief Anlagen, werden entweder alle Dokumente aufgezählt oder durch den Begriff “Enclosure” zusammengefasst.Thema: Briefe in Englisch Ganzen Artikel...

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Infos und Tipps zum Schreiben einer Mahnung 

Eine Mahnung, die teils auch als Zahlungserinnerung bezeichnet wird, übernimmt die Funktion, einen Schuldner in eindeutiger Weise dazu aufzufordern, eine fällige Zahlung oder Leistung zu erbringen. Damit setzt sie den Schuldner grundsätzlich in Verzug, wobei dann kein Verzug eintritt, wenn der Schuldner nachweisen kann, dass er für das Nichterbringen der Leistung nicht zur Verantwortung gezogen werden kann.

Allerdings ist nicht in jedem Fall eine Mahnung erforderlich und auch wenn keine formalen Anforderungen beim Verfassen einer Mahnung zu beachten sind, gibt es doch einige Punkte, die berücksichtigt werden sollten.

Hier daher einige Infos und Tipps rund um die Mahnung:

 

       

Eine Mahnung ist grundsätzlich dann nicht erforderlich, wenn ein eindeutiger Zeitrahmen für das Erbringen der Leistung festgelegt wurde. Dies ist der Fall, wenn innerhalb einer Vereinbarung auf Formulierungen wie beispielsweise zwei Wochen ab Zugang der Rechnung oder innerhalb von zehn Tagen nach Lieferung zurückgegriffen wird.

Im Fall einer Geldleistung tritt automatisch nach spätestens 30 Tagen nach Fälligkeit Verzug ein, wobei diese Folgen im Rahmen der Rechnung aufgeführt werden müssen, wenn der Rechnungsempfänger Verbraucher ist.

 Formulierungen und Anforderungen einer Mahnung      

Formale Anforderungen gibt es im Zusammenhang mit Mahnungen nicht. Dennoch sollte eine Mahnung den Schuldner immer eindeutig benennen und deutlich machen, welche Leistungen der Gläubiger anmahnt. Dazu dienen Angaben zu Rechnungsnummer oder Lieferschein inklusive Datum sowie die Formulierung eines Zahlungszieles.

Im Hinblick auf das Zahlungsziel sollten jedoch keine Formulierungen verwendet werden, die zu einer Zahlung innerhalb von beispielsweise drei Wochen auffordern, sondern die Fristen für das Begleichen sollten anhand konkreter Daten festgelegt werden. Zudem ist es ratsam, eine Mahnung immer schriftlich zu verfassen, auch wenn diese auch dann wirksam ist, wenn sie nur mündlich ausgesprochen wird.  

 Das Mahnschreiben      

Ebenfalls nicht festgelegt ist, wie viele Mahnschreiben ein Gläubiger verfassen muss bevor ein Mahnverfahren eingeleitet werden kann, denn von Gesetzes wegen würde letztlich schon eine Mahnung ausreichen.

In der Praxis ist es jedoch üblich, bis zu drei Mahnungen auszusprechen, was sich hauptsächlich damit begründet, dass kein Kunde, der lediglich übersehen hat, dass eine Rechnung zu begleichen war, durch die sofortige Androhung gerichtlicher Schritte verärgert werden soll.

 Das Mahnverfahren      

Erfolgt auch nach mehrfachen Mahnungen keine Reaktion des Schuldners, hat der Gläubiger die Möglichkeit, ein gerichtliches Mahnverfahren einzuleiten, indem er das Erlassen eines Mahnbescheides beantragt.

Allerdings ist ein Mahnverfahren nur für fällige Zahlungen zulässig, nicht jedoch für Zahlungen, die im Zusammenhang mit einer noch nicht erbrachten Gegenleistung stehen.   

 Die Mahngebühren      

Ab der zweiten Mahnung können  Mahngebühren berechnet werden. Hierbei gibt es zunächst keine Sätze, die eine Höchstgrenze festlegen, üblich sind jedoch die Portokosten sowie eine geringe Pauschale für die Bearbeitung.

• Verzugszinsen       

Ist ein Schuldner mit dem Erbringen seiner Leistung in Verzug, kann der Gläubiger zudem Verzugszinsen geltend machen.

Dabei gilt, dass der gesetzliche Verzugszins 5 Prozent über dem von der Deutschen Bundesbank bekannt gegebenen Basiszinssatz liegt. Im kaufmännischen Verkehr liegt der Mindestverzugsschaden bei 8 Prozent über dem Basiszinssatz.

 

Thema: Tipps und Infos zum Schreiben einer Mahnung

 
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